Artikel-Schlagworte: „Holzspielzeug“
Holzspielzeug im Kinderzimmer – die gesunde und kreative Alternative
Verantwortungsvolle Eltern treffen eine kritische Auswahl, wenn es um die pädagogischen und gesundheitlichen Bedürfnisse ihrer Kinder geht. Um ein Kinderzimmer wirklich gesundheitlich unbedenklich einzurichten, sollten ökologisch einwandfreie Möbel sowie lernförderndes Holzspielzeug im Vordergrund stehen. Bewusste Eltern, die sich bei der Spielzeugauswahl für gesundes und kreatives Holzspielzeug entscheiden, liegen wieder voll im Trend der Zeit. Die Spieltruhe mit ökologisch unbedenklichem und wertvollem Spielzeug auszustatten, liegt ihnen sehr am Herzen.
Der Ball kommt ins Rollen
Kaum auf der Welt erkunden Babys ihre Umwelt. Sie wollen sehen, schmecken, riechen, fühlen und vor allem wissen, was um sie herum passiert. Sie brauchen diese Schablone, um sich weiterentwickeln zu können. So kommt es, dass aus dem Schnuller eine Rassel und aus der Rassel schnell eine Kugelbahn wird. Kann man es den kleinen Rackern verdenken? Sie wollen auf möglichst schnellem, spielerischen Niveau ihre Umwelt erfassen, begreifen und neu formen.
Bitburger will Sterntaler kaufen

Sterntaler ist als Marke für z.B. Kuscheltiere und Spieluhren den meisten Eltern ein Begriff. Bei der Produktion wird auf Schadstoffarme Zusammensetzung geachtet, und das schon seit Jahren. Daher sind die Preise für Strentaler-Produkte auch schon immer etwas teurer. Aber das waren verantwortungsbewusste Eltern in der Vergangenheit gerne bereit zu zahlen.
Bislang hat sich die Bitburger Holding, zu der eine ganze Reihe an Premium-Biermarken in Deutschland gehören, nur auf die Getränkebranche beschränkt.
Doch damit könnte nun schluß sein, wenn das Bundeskartellamt den Übernahmeplänen – es geht wohl um eine mehrheitliche Übernahme der Anteile, keine vollständige – den Plänen zustimmt. Davon darf man allerdings ausgehen, da es sich bei der Übernahme um eine völlig andere Branche handelt.
Mit etwa 500 Mitarbeitern, davon 170 in Deutschland, gilt Sterntaler bislang als solider deutscher Mittelständler. Daher ist der Hersteller vermutlich auch interessant für den Bierriesen.
So wie es aussieht wird schon in wenigen Wochen mit einem Ergebnis des Kartellamtes gerechnet.
Spielzeugschlager im KaDeWe
Passend zu dem Interview in der Berliner Morgenpost wurde auch gleich eine Hitliste der beliebtesten Verkaufsschlager im KaDeWe veröffentlicht.
Sozusagen ein guter Überblick, wie sich das Spielen im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Regional mag es hier sicher Abweichungen geben
- 1910 saß man gern zusammen und spielte “Mensch ärgere Dich nicht”
- 50er Jahre – die Berliner ließen mit dem Hula-Hoop-Reifen die Hüften kreisen
- 1959 Die Barbie-Puppe erobert die Mädchen-Herzen
- 1978 Spannende Spielabende mit dem “Hasen und dem Igel” (1979 das erste “Spiel des Jahres in Deutschland!)
- 1979 Für die Mädchen wurden Monchichis gekauft, für die Jungs eher der Zauberwürfel
- 1991 Sie weint mit Tränen und macht Pipi – die Baby Born Puppe
- 2009 Der Mauerfallbär – mit einem echten Stück Berliner Mauer
Spielzeug gestern und heute
Jetzt in den Tagen vor der Spielwarenmesse, auf der bis zu 70.000 Neuheiten versprochen werden, erscheinen allerhand interessante Artikel zum Thema Spielzeug. Ein besonders interessanter erschien gerade heute in der Berliner Morgenpost. Es handelt sich um ein Interview mit dem Leiter des Nürnberger Spielzeugmuseums, Helmut Schwarz (57). Hierin wird einmal der geschichtliche Hintergrund des Spielzeugs gegeben, sowie einige Einschätzungen zur heutigen Zeit. Sehr lesenswert!
» http://www.morgenpost.de/familie/article1249513/Womit-Kinder-gern-spielen.html
Soziales Engagement nicht nur zu Weihnachten!
Die Toys Company, gemeinnützige Verein der Dekra Akademie, aus Grevesmühlen sorgte in diesem Jahr bereits im Herbst für ein paar mehr glückliche Kinder in Deutschland.
Dieses Projekt wurde entwickelt, um Spielzeug an bedürftige Familien zu verteilen und gleichzeitig soll Langzeitarbeitslosen ein Weg zurück ins Arbeitsleben geschaffen werden.
Das Projekt funktioniert wie folgt: die Menschen, die ihr überschüssiges Spielzeug loswerden wollen, geben es in der Sammelstelle ab und dort wird es dann durch die Hände der Mitarbeiter wieder aufbereitet, repariert und neu bemalt. Anschließend werden die Spielwaren durch ein speziell entwickeltes Punktesystem eingeteilt und jede bedürftige Familie kann sich zwei mal im Jahr für 100 Punkte Spielzeug mitnehmen und das völlig kostenlos.
Besonders zu Weihnachten eine wirklich große Hilfe für viele Familien in Deutschland.
Vielleicht habt ihr auch noch etwas Spielzeug übrig und wisst nicht wohin damit, dann einfach hier klicken, denn auf der Seite der Dekra findet ihr alle Toys Companys in Deutschland:
» http://www.dekra-toyscompany.de/index.php?id=374
Mehr über dieses Projekt:
» http://www.svz.de/lokales/gadebusch/artikeldetails/article/215/projekt-beschert-familien-spielzeug.html
» http://www.ln-online.de/artikel/2697375/Grevesm%FChlen:_Die_etwas_andere_Spielzeugfabrik.htm
Kostenloses Holzspielzeug für Kindergärten
Der Lindower Verein Lebensqualität bastelt und tischlert kostenloses Holzspielzeug für Kindertagesstätten. Das Besondere an diesem Verein ist, dass er vielen Menschen die Möglichkeit bietet, die arbeitslos geworden sind, für ein Jahr in die Arbeit in der Werkstatt mit einzusteigen. Viele Dinge kommen da zusammen, eine neue Aufgabe und Herausforderung, eine neue Gemeinschaft und vor allem auch das Gefühl, anderen etwas Gutes zu tun.
Mehr über diese besondere Aktion:
» http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11662345/61299/Arbeitslose-bastelten-Spielzeug-und-Weihnachtsschmuck-auf-Bestellung-fuer.html
Murmeln, Knicker und Co.

Foto: Stadlbauer Marketing & Vertrieb GmbH
Wer kennt sie nicht, diese kleinen bunten Kugeln?
Mit einer Hand voll Murmeln wurde einem nie langweilig. Die Spielmöglichkeiten waren einfach und unbegrenzt und reichten vom Versuch, mit einer eigenen Murmel die des Gegners in ein Erdloch zu schnippen, bis hin zum Bau einer “Murmeltorwand”. Man musste die Murmeln mit dem Daumen in die Tore mit den meisten Punkten schnippen. Auch selbstgebaute Murmelbahnen aus Pappe und Papier waren ein echter Spaß, doch meistens haperte es dabei an der Statik sodass die Bahn meist beim ersten Bespielen direkt auseinander brach. Allerdings machten nicht nur die verschiedenen Spiele den besonderen Reiz der Murmeln, Knicker usw. aus, sondern vielmehr die unterschiedlichsten Farben und Marmorierungen der in denen man die Kugeln kaufen konnte und kann.
Mehr über Murmeln, Knicker und Co. gibts hier:
» http://spielzeuggeschichten.de/archives/59
und hier:
» http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2263351
Zur abgebildeten Murmelbahn gehts hier:
» http://www.lernspielzeugshop.de/PlanToys-Preschool-Kugelbahn-40-Teile
Aufarbeitung von Spielzeug für Bedürftige
Die Toys-Company in Wilhelmshaven sammelt gebrauchte Spielsachen und gibt Sie an bedürftige weiter. Dazwischen arbeiten Arbeitslose die Spielzeuge auf, bzw. waschen und desinfizieren sie.
Da diese Einrichtung sich an die ärmsten richtet, wird hier nicht mit Geld bezahlt sondern mit “Toystalern”. Jedes angemeldete Kind bekommt im Monat 20 “Toystaler”. Damit bekommen die Dinge einen Wert.
Neben Spielzeug nimmt die “Toys Company” auch Kindermöbel, PC’s und Fahrräder an, die dann weiterverteilt werden.
Wer sich direkt an die Einrichtung wenden möchte:
Tel. 04421/80 64 780
Der Verkaufsraum ist montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet.
Weihnachten naht!
Es ist Mitte Oktober und die Tage werden wieder deutlich kürzer. Ein Indiz dafür, daß wir uns auf das Ende des Jahres und damit auf Weihnachten zu bewegen. Es beginnt nun die Saison für Spielwarenhändler. Zahlreiche Eltern, Großeltern , Onkel und Tanten sind auf der Suche nach dem richtigen Geschenk für Ihre Kleinen. Kaum ein Kind, welches zu Weihnachten nicht von neuem Spielzeug träumt. Da ist es wichtig für die Großen, das richtige Geschenk, welches die Kleinen ja zumeist schon selber ausgesucht haben, noch rechtzeitig zu beschaffen.
Durch das Medium Internet ist man heute sehr einfach und schnell in der Lage, sich einen Überblick über die gängigen Angebote zu machen und Preisvergleiche zu starten. Doch wer glaubt, mit dem günstigsten Preis auch den besten Lieferanten und das beste Spielzeug zu erhalten, wird nicht selten enttäuscht. So gelten beim Einkauf im Internet einige Regeln, die man auch im realen Einkauf befolgt:
1. Sehen Sie sich den “Laden” genau an.
Wie ist das Erscheinungsbild des Shops? Professionell und übersichtlich gestaltet mit einer ansprechenden Warenpräsentation, oder eher wie “schnell zusammengebaut”?
Professionelle Internethändler überlassen die Gestaltung und Ausarbeitung Ihres Shops häufig speziellen Werbeagenturen, die sich auch um die Bedienung und die Auffindbarkeit der Produkte Gedanken machen. Dadurch kommen Sie schneller und besser zu Ihrem gewünschten Produkt. Eine goldene Regel im Internet besagt, daß Sie als Kunde in 3 Klicks bei Ihrem Produkt sein sollten.
2. Wie ist es um den Kundenservice und Sicherheit bestellt
Ist der Anbieter nur per E-Mail zu erreichen, oder auch telefonisch per Festnetz. Fallen für den Anruf zusätzliche Gebühren an?
Die alleinige Angabe einer Handynummer ist sicherlich kein Indiz für einen vertrauensvollen Shop.
Oft bieten Händler heute auch Systeme an, über die man dierekt von der Homepage mit dem Abieter in Kontakt treten kann. Häufig sind dies Chatsysteme. Am anderen Ende sitzt dann jemand, der Ihre Fragen in Echtzeit beantwortet. So kann man den Kundenservice schon im Vorfeld testen.
Beachten Sie Rücknahmebedingungen (Wiederrufsbelehrung), die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch, wie Ihre Daten zum Anbieter übertragen werden. Eine sichere SSL-Verschlüsselung für die Übertragung Ihrer persönlichen Daten gehört heute eigentlich zum Standard für einen seriösen Onlineshop. Sollte diese Verschlüsselung nicht vorhanden sein, so ist umso mehr darauf zu achten, wer sich hinter dem Onlineangebot verbirgt. Dies entnimmt man dem “Impressum” der Seite, welches direkt und einfach von der Startseite aufzurufen sein sollte.
3. Wie hoch sind die Versandkosten?
Viele Internethändler ködern Ihre Kunden mit Dumpingpreis und schlagen dann bei den Versandkosten richtig zu.
Vordergründig glaubt man ein tolles Schnäppchen gemacht zu haben, wenn dann aber im Warenkorb noch die Versandkosten hinzuaddiert werden , relativiert sich der Eindruck häufig. Die Bandbreite von Versandkosten variiert stark und ist häufig abhängig von den Produkten selber. Unterschiedliche Größen und Gewichte der Waren führen zu unterschiedlichen Versandkosten. Viele Shops bieten allerdings pauschale Versandkosten an. Da entfällt mühseliges rechnen, und Überraschungen bleiben aus. Nicht selten haben die Anbieter auch eine Grenze ab der Sie versandkostenfrei verschicken. Da lohnt es manchmal noch einen Zubehörartikel mitzubestellen und dafür die Versandkosten zu sparen.
Sicherlich kann man diese Liste noch beliebig fortführen, doch es bleibt festzuhalten, daß es darauf ankommt mit einem kritischen Verbraucherauge die Internetangebote zu beäugen.
Leider sind viele Kunden im Internet immer noch zu leichtsinning im Umgang mit Ihren persönlichen Daten.
Einmal länger genau hinzusehen kann sich im Zweifelsfall lohnen, weil man späterem Ärger von vornherein aus dem Weg geht.