Artikel-Schlagworte: „Qualität“

postheadericon My first Carrera – Rutscherauto von Carrera

Carrera AutoDie unter dem Namen “Bobbycar” bekannte Gattung an Rutscherfahrzeugen ist um ein weiteres attraktives Modell reicher.
Bereits zur Spielwarenmesse in Nürnberg im Februar hat Carrera erstmals seine neue Flotte an Fahrzeugen dem Fachpublikum vorgeführt, welches die Modelle begeistert aufnahm.

Neben den schicken Design und der Robustheit zeichnen sich die Fahrzeuge durch eine sehr gute Ergonomie aus, die optimal auf den Bewegungsapparat der Kinder ausgerichtet ist und ihn damit fördert. Besonders das Hüftgelenk und die Kniegelenke sind in einer möglichst natürlichen Haltung und werden so schon auf Dreirad und Fahrradfahren vorbereitet.

Ausgestattet sind  die Modelle mit einer 2 stufigen einstellbaren Sitzhöhe, einem Soundsystem mit Anlasser, Fahrgeräuschen und einer Hupe, und Flüsterrädern.

Weitere Infos hier: http://www.stadlbauer.at/129.0.html

postheadericon Giftiges Spielzeug? – Nein Danke!

Es gibt eine neue Offensive gegen Giftstoffe in Spielzeug.
In der letzten Zeit war dieses Thema immer wieder in der Presse zu finden. Auflistungen unterschiedlichster Gifte, die wir unseren Kindern in Form von Spielzeugen zuführen, machen seit langem schon die Runde.
Jetzt ruft die SPD zu einer Offensive gegen Gift im Spielzeug auf und fordert von allen Beteiligten, sich daran zu beteiligen und so dafür zu sorgen, dass in diesem Jahr keine gefährlichen Spielwaren mehr unter dem Weihnachtsbaum liegen.
Die Kinderbeauftrage Marlene Rupprecht, die verbraucherpolitische Sprecherin Elvira Drobinski-Weiss und die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Wicklein weisen darauf hin, dass es besonders im importierten Spielzeug zu erhöhten Schadstoffwerten kommt. Der europäische Spielzeugmarkt besteht jedoch mittlerweile zu etwa 80% aus importierten Waren. Dennoch reichen die Neuerungen der EU-Spielzeugrichtlinie nicht aus, um unsere Kinder gänzlich vor solch giftigen Spielwaren zu schützen.

Da auf die meisten der giftigen Stoffe längst verzichtet werden kann, fordert die SPD, dass bei der Herstellung von Kinderspielzeug nicht mehr die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen darf, sondern ausschließlich die Gesundheit und das Kindeswohl! Dazu wird in den nächsten Wochen ein Maßnahmenkatalog von der Partei verabschiedet, der von der Bundesregierung auf EU-Ebene unterstützt werden soll.

Den Maßnahmenkatalog und die vollständige Pressemitteilung gibt es unter: »http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&r=410713

postheadericon Fisher Price sucht Spielzeugtester in Deutschland

Fisher Price AlmsickFisher Price wird in diesem Jahr 80 Jahre alt und sucht daher passend zum Jubiläum 80 Spielzeugtester.
Gerade heute, wo der Markt von billigem unbrauchbarem oder sogar gefährlichem Spielzeug überschwemmt wird, ist es wichtig  viel genauer hinzusehen und das Spielzeug nach verschiedensten Kriterien zu überprüfen.
Daher bietet man nun unter www.fisher-price-experten.de ein eigenes Internet-Portal an, auf dem 80 Mütter oder Väter mit Ihren Kindern im Alter von 0-15 Monaten die Spielzeuge ausführlich testen und bewerten können. Dazu erhalten die Tester entweder eine “Erstausstattung” oder aber für die “älteren” ein Spielpaket.
Unterstützt wird dieses Angebot von der ehemaligen Leistungsschwimmerin Franziska van Almsick, die selber einen 3-jährigen Sohn hat und daher sicherlich einiges zu dem Thema zu sagen hat.

Die ganze Aktion ist sicher ein netter Promotion-Gag. Allerdings ist es etwas schade, dass die Tester nur die Artikel von Fisher Price testen dürfen. Ob da wirklich objektive Bewertungen erscheinen werden, darf zumindest angezweifelt werden.

postheadericon Welches Spielzeug ist das richtige!

Spiel gutWelches Spielzeug eignet sich am besten für mein Kind?
Besonders so kurz vor Weihnachten, wo die verschiedensten Spielwaren auf den Wunschzetteln der Kinder ihren Platz finden, stellen sich viele Eltern diese Frage.
Abhilfe kann der ausführliche Kriterienkatalog von spiel gut schaffen. Auf ihrer Homepage haben sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die man beim Kauf von Spielzeug beachten sollte.
Ein wichtiger Punkt ist z. B., dass man Kindern altersgerechtes Spielzeug anbieten sollte um sie nicht zu überfordern. Denn Misserfolge beim Spielen sind enttäuschend und demotivierend.

Mehr auf
» http://www.spielgut.de/beurteil.shtml

postheadericon Qualitätssiegel Kinderspielzeug

Wir alle kennen das Problem:

Unsere Kinder sollen möglichst unbelastet und frei aufwachsen. Dabei kommt heute insbesondere dem Spielzeug eine entscheidende Rolle zu, da immer mehr Aktivitäten der Kinder durch Spielzeug unterstützt bzw. gefördert werden.

Schon im sehr frühen Alter wenige Tage bzw. Wochen nach der Geburt bekommen die Kinder Spielwaren und Kleidung geschenkt. Nun möchten verantwortungsvolle Eltern natürlich möglichst “gesunde” bzw. schadstofffreie Artikel  für ihre Kinder, da gerade Kleinkinder ja bekanntlich alles in den Mund nehmen. Doch wie kommt man nun an das “richtige” Spielzeug? Nicht jedes Spielzeug wird bei Stiftung Warentest oder Öko-Test auf Herz und Nieren getestet.

Dazu wurden von teilweise unabhängigen Stellen sogenannte Qualitätssiegel eingeführt.

Über die wichtigsten möchte ich hier etwas Aufschluß geben:

CE-Kennzeichnung:

Artikel, die auf dem euröpäischen Markt in Umlauf gebracht werden, müssen dieses Siegel tragen und kennzeichnen damit , dass Sie nach den geltenden Sicherheitsrichtlinien hergestellt sind. Da es keine übergeordnete Instanz gibt, die diese Einhaltung überprüft, und die Aufbringung des Siegels durch die Firmen selbst erfolgt, ist es nicht in letzter Konsequenz ein Hinweis für ein gutes Spielzeug. Dennoch – fehlt dieses Siegel, sollte man in jedem Fall die Finger weg lassen!

GS – “Geprüfte Sicherheit”

Dieses Siegel hat schon deutlich mehr Aussagekraft, da die Hersteller hier Ihre Produkte an unabhängige Stellen zur Prüfung übergeben. Die Prüfung erfolgt dabei nicht nur nach europäischen Richtlinien, sondern auch nach den strengeren deutschen!
Zusätzlich zu dem GS-Zeichen sollte dazu aber noch das Siegel der prüfenden Instanz aufgebracht sein wie TÜV oder LGA.
Gibt es hier Fehler bei der Kennzeichnung, deutet dies evtl. auf eine Fälschung hin.

TÜV-Proof

Das TÜV-Proof-Zeichen, welches für zertifiziertes Spielzeug steht,  muss immer in Verbindung mit Herstellerangaben und Anweisungen in deutsch angebracht sein. Sollte es hier unregelmäßigkeiten bei der Aufbringung geben, kann es sich auch um eine Fälschung handeln.

Spielgut

Die von der Spielwarenbranche unabhängige Einrichtung “Arbeitsausschuss Kinderspiel + Spielzeug e.V.” vergibt dieses wirklich sehr empfehlenswerte Qualitätssiegel für Spielzeug welches in Kriterien wie Sicherheit, Spielwert, Umweltverträglichkeit, Material und Haltbarkeit überzeugt. In aller Regel handelt es sich um pädagogisch wertvolles Spielzeug.

Lesen Sie hier mehr zu den Prüfkriterien:

http://www.spielgut.de/beurteil.shtml

VDE

Als weiteres freiwilliges Siegel für alle elektrotechnischen Artikel, die auf den Markt gebracht werden, wird es vom “Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.” (VDE) vergeben. Wie beim GS-Zeichen lässt der Hersteller freiwillig eine Prüfung nach den Kriterien des VDE durchführen. Daher ist dieses Siegel auch als hochwertig zu bezeichnen, wenngleich man den Einsatz von elektronischem Spielzeug für Kleinkinder wohl überlegen sollte.

Neben den reinen Prüfsiegeln gibt es aber noch einige andere Dinge, die man beachten sollte bei der Auswahl des richtigen Spielzeugs. So haben die Hersteller sehr häufig Altersangaben auf den Produkten angebracht. Dieser Aufdruck erleichtert die Wahl deutlich, da man immer auch bedacht darauf sein sollte, sein Kind nicht mit dem falschen Spielzeug zu überfordern.

Das privat betriebene Elternportal Spielundzukunft.de bietet eine tolle Übersicht von Altersentsprechendem Spielzeug und viel mehr Hintergundinformationen:

www.spielundzukunft.de

Grundsätzlich kann man sagen, dass man mit Holzspielzeug gegenüber Kunststoffspielzeug immer richtig liegt. Zum einen muss man hier den ökologischen Aspekt sehen, da Holz immer nachwächst wogegen für die Herstellung von Kunststoffen Öl benötigt wird. Zum anderen ist gerade in Asien gefertiges Kunststoffspielzeug in den letzten Monaten immer wieder mit erhöhten Schadstoffwerten aufgefallen. Auch kann die Empfehlung gelten, lieber etwas hochwertigeres, teureres Markenspielzeug zu  kaufen, dafür vielleichte etwas weniger, denn auch die Menge des Spielzeugs sollte wohlüberlegt sein.

Das europäische Verbraucherzentrum mit Sitz in Kiel gibt wöchentlich eine Liste mit in Deutschland als gefährlich eingestuften Produkten heraus (nicht nur Spielzeug), die man hier abrufen kann:

www.evz.de

Vielleicht kann ja auch das eine oder andere “fertige Spielzeug” durch einen Gegenstand abgelöst werden, der die Kreativität fördert und vielleicht der Natur entnommen ist?! Das regt nicht nur die Fantasie und Kreativität der Kinder an, sondern tut auch uns als Eltern gut ;-)

Zu diesem Thema habe ich nochmal eine kleine Auswahl an Büchern zusammengestellt: